Saturday, 14 April 2018

Die Saison hat angefangen

Die Saison 2018 hat mit vollem Schwung angefangen und für weitere Tipps können Sie mich ab sofort  besuchen kommen im GC Urslautal Saalfelden/Maria Alm. Ich würde mich sehr freuen und vielleicht bis bald.

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Sunday, 8 April 2018

Mehr Weite

Frage: Wie kann ich den Ball weiter schlagen?

Drei Dinge sollen hier berücksichtigt werden:

1- Technik
2- Fitness
3- Ausrüstung

Technik: Sie müssen daran arbeiten, den Ball in der Mitte von der Schlagfläche zu treffen. Treffen Sie den Ball nicht mittig, dann verlieren Sie schnell 20% an Länge.

Fitness: Im allgemeinen sollen die Herren an Flexibilität, z.B. Fersensitz, und die Damen an Kraft, z.B. Plank, arbeiten.

Ausrüstung: Der Schaft sollte an Ihren Schwung angepasst sein. Wichtige Komponenten sind: Schaftmaterial, Schaftflex, Griffstärke und Gewicht des Schlägers.

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Monday, 26 March 2018

Welcher Arm soll führen?

Frage: „Wenn ich Rechtshänder bin, welcher Arm sollte beim Schwingen führen?

Ich glaube, dass es ein beidseitiger Sport ist. Beide Arme sollen gut miteinander harmonieren. Da sich deine rechte Seite höchstwahrscheinlich muskulös besser entwickelt hat, entsteht leicht eine Disharmonie zwischen linker und rechter Seite. Wenn der rechte Arm beim Ausholen und Durchschwingen zu viel dominiert, leidet die Schulterdrehung und die Gewichtsverlagerung. Die Folge ist ein unsauber getroffener Ball, was zu Richtungs- und Distanzverlust führt.
Um zu fühlen, was der linke Arm zu tun hat, gibt es folgende Übung:
Greifen Sie den Schläger mit der linken Hand und platzieren Sie dann die rechte oben auf die linke. Auf diese Art und Weise werden Sie spüren, dass der linke Arm im Aufschwung mehr als gewohnt macht. Die Folge wird eine bessere Schulterdrehung und Gewichtsverlagerung sein. 

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Sunday, 11 March 2018


Vorbereitungszeit


Frage: „Es dauert immer länger, bevor ich bereit bin den Ball zu schlagen, warum?“

Dieses Phänomen betrifft sogar sehr erfahrene SpielerInnen. Die Bereitschaft, auch schlechte Schläge zu akzeptieren, ist ein sehr wichtiger Punkt. „Golf is not a Game of perfect“. Wenn du nach jedem Schlag ein perfektes Ergebnis haben möchtest, setzt du dich unnötig unter Druck. Die Folge ist, dass deine Vorbereitung immer länger dauert.
Versuche dich nur auf einen Schwunggedanken zu fixieren. Das kann z.B. sein, dass du dich auf eine gute Haltung oder eine korrekte Griffhaltung konzentrierst, damit du beim Schwingen weniger Kraft aufwenden musst. Oder du stellst dir vor, wie du nach dem Schlagen dich in eine korrekte Endstellung drehst oder, das du dir beim Aufschwingen gut deinen Ball anschaust usw.. Finde auf der Driving Range heraus, welcher Schwunggedanke dir hilft, damit dein Spiel wieder zügiger wird.

Monday, 5 March 2018


Schlechte Putts sind oft auf eine instabile Balance zurück zu führen. Die Folge einer instabilen Balance ist ein inkonstanter Rückschwung, was dann direkt die Schwungbahn beeinflusst.

Die Balance kannst du aber selber überprüfen:

Hebe den Putter in der Ansprechposition leicht ab, um dann wieder neu aufzusetzen. Steht der Putter jetzt nicht mehr genau an der gleichen Stelle wie vorher, dann korrigiere deine Balance im Set-Up!
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Monday, 19 February 2018

Schulterdrehung bei Männer und Frauen

Frage:“ Der Aufschwung meines Mannes ist relativ kurz. Er meint, ich sollte das auch so machen. Hat er da recht?“

Männer können trotz kurzem Aufschwung den Ball relativ weit schlagen. Dabei verwenden sie dann hauptsächlich Hände und Arme. Frauen haben dazu normalerweise zu wenig Kraft und weil sie das auch spüren, holen sie im generellen mehr aus. Sie ist dagegen oft beweglicher und tut sich deshalb leichter, eine volle Schulterdrehung zu machen.

Der Vorteil ist, dass man bei einem längeren Aufschwung Zeit gewinnt, um Geschwindigkeit aufzubauen. Man muss aber dabei gut aufs Timing acht geben.

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Monday, 5 February 2018

Handgelenkeinsatz


Frage: „Wann sollen meine Handgelenke im Aufschwung aktiv werden?“

Ihr habt schon gelesen, dass ein zu früher Einsatz der Hände und Handgelenke im Aufschwung höchstwahrscheinlich eine vollständige Schulterdrehung verhindert.

Wichtig ist zu verstehen, dass wir beim Aufschwung den ganzen Körper aktivieren müssen. Das wird am besten mit einem „one piece takeaway“ gemacht (Arme, Hände und Schläger bewegen sich im ca. ersten Drittel mit der Drehbewegung der Schulter mit.) 

Durch diese einleitende Bewegung, werden Arme und Schläger einen Aufschwung bekommen, wobei dann automatisch deine Handgelenke aktiviert werden…