Thursday, 30 March 2017



Schlechte Putts sind oft auf eine instabile Balance zurück zu führen. Die Folge einer instabilen Balance ist ein inkonstanter Rückschwung, was dann direkt die Schwungbahn beeinflusst.

Die Balance kannst du aber selber überprüfen:

Hebe den Putter in der Ansprechposition leicht ab, um dann wieder neu aufzusetzen. Steht der Putter jetzt nicht mehr genau an der gleichen Stelle wie vorher, dann korrigiere deine Balance im Set-Up!
 
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Sunday, 12 March 2017

Visualisieren:

In der Golfakademie werden im Unterricht viele Bewegungsübungen eingesetzt. Auf diese Art und Weise wächst dann sehr schnell die Vorstellung, wie eine Bewegung auszuführen ist.

Eine Bewegung ist dann auch nur so gut wie die Vorstellung, die du davon hast.

Nimm dir ein wenig Zeit, um unterschiedliche Schwünge verschiedener Topspieler/innen auf YouTube anzuschauen.  

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Sunday, 26 February 2017

Aufwärmen:


Wenn du beim ersten Loch sofort punkten möchtest, dann wärme dich vorher auf der Driving Range sorgfältig auf.
Die Vorteile des Aufwärmens sind u.a.:

- eine bessere Blutzirkulation und daher eine bessere Sauerstoffzufuhr zu den Muskeln 

- warme Muskeln können schneller reagieren, sich schneller anspannen und entspannen

- weichere und dehnbarere Muskeln sind weniger verletzungsanfällig

Ein guter Einstieg in das Aufwärmen sind Schwung- und Schüttelbewegungen.


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Thursday, 16 February 2017

Clubfitting

Clubbfittingvorbereitung


Aus biomechanischen Gründen sollte der Körper unbedingt vor einem Clubfitting, sowohl vor einer statischen als auch vor einer dynamischen Messung, aufgewärmt werden.

Der Grund ist ganz einfach:

Durch die verbesserte Durchblutung von Muskulatur, Sehnen und Bänder nimmt Mann eine andere Ansprechhaltung ein, die einen anderen Schwung und eine schnellere Schwunggeschwindigkeit auslöst. Diese Faktoren haben dann Einfluss auf Schlägerlänge und Schaft Flex.


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Friday, 27 May 2016


Chippen oder Pitchen?
Chippen… Annäherung mit niedriger Flugbahn

Pitchen… Annäherung mit hoher Flugbahn
Regelmäßig werde ich im Unterricht gefragt, wann man einen Chip und wann man einen Pitch spielt. Von der Machart her, ist der Chip die leichtere Variante; der Aufschwung ist nicht so ausladend und bei weniger gut getroffenen Bällen sind die Folgen oft nicht so gravierend wie bei einem schlecht getroffenen Pitch.
Spiele einen Chip wenn:
·        die Lage schlecht ist (z.B. eine kahle Stelle)

·        du eine Lage hangabwärts hast

·        das Grün hart ist

·        der Wind den Schlag beeinflussen kann

·        du unter Druck bist
 
Spiele einen Pitch wenn:
·        die Lage gut ist

·        du eine Lage hangaufwärts hast

·        das Grün sehr weich ist, damit der Ball schnell zum Stoppen kommen kann

·        sich auf dem Weg zum Grün ein Hindernis befinde
Bitte nicht vergessen: Sowohl beim Chippen als auch beim Pitchen, das Schlägerblatt durch den Treffmoment hindurch beschleunigen.

Monday, 11 April 2016


Warum sollte ich bei einer Annäherung unbedingt mehrere Probeschläge machen?

Um die Entfernungskontrolle und das Einschätzen der Geschwindigkeit um das Grün herum zu verbessern, sollte man mehrere Übungsschwünge mit Blick auf das Loch machen.

Damit wird die Hand-Augen-Koordination verbessert. Dies erlaubt das Gehirn automatisch, auf das zu reagieren, was man sieht.

Nach 3 bis 4 kleine Probeschwünge soll man dann, die gleiche Intensität mit dem gleichen Rhythmus auf den richtigen Schlag übertragen.

Monday, 14 March 2016


Ein Golfleben lang fit! 

Um beim Golfspielen erfolgreich zu sein, braucht man eine gute Körperdrehung.

Beim Sitzen oder Gehen im Alltag vergessen wir häufig auf unsere Körperhaltung. Oft ist sie gekrümmt durch verspannte Muskulatur. Kommen da noch kleine Verletzungen aus der Vergangenheit am Fuß oder Knie hinzu, führt das zu einem instabilen und in der Bewegung eingeschränkten Körper.
 
In der Golfakademie Urslautal bieten wir eine
Trainingsmethode an, die für jede/n erlernbar ist.
 
 Das Ziel: Mobilisieren und Stabilisieren des Körpers.
Die, unter Anleitung, genau durchgeführten langsamen Streck- und Dehnübungen werden mit einem speziellen Band durchgeführt. Sie bewirken eine Stärkung und Dehnung der   Muskulatur, die für eine optimale Beweglichkeit des Körpers zuständig ist.

Nach 5 halben Stunden Training unter Anleitung, sind Sie in Zukunft selbst in der Lage, mit ca. 20 min. täglichem Training, Ihre Körperhaltung und Beweglichkeit zu optimieren.